Anerkennung der Kurdischen Identität

Gleiche Pflichten. Gleiche Rechte.

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AUFRUF von YEK-KOM: Kampagne zur Anerkennung der kurdischen Identität online unterstützen

Kategorie: Hauptseite Veröffentlicht am Mittwoch, 28. September 2011 18:00 YEK-KOM
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YEK-KOM

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

seit 01. August 2011 läuft die Kampagne „Anerkennung der kurdischen Identität in Deutschland“. Ziel ist es, eine Gleichstellung der in Deutschland lebenden Kurden mit anderen Migrantengruppen zu erreichen bzw. die Anerkennung der kurdischen Migranten als eigenständige Migrantengruppe durchzusetzen. Nach über 50-jähriger Migration leben nun etwa eine Million Kurden in Deutschland, die als Arbeitsmigranten oder als politische Flüchtlinge aus der Türkei, dem Iran, Irak und Syrien gekommen bzw. geflohen sind.

Diese Menschen, welche eine der größten Migrantengruppen in Deutschland stellen, werden bis heute nicht als eigenständige Migrantengruppe anerkannt, da sie in der Regel den Staaten zugeordnet werden, aus denen sie ausgewandert bzw. geflohen waren. Dadurch werden ihnen fundamentale Rechte, wie Teilhabe an spezifischen Integrationsmaßnahmen u.v.m., verwehrt. Auch der Auswärtige Ausschuss des Deutschen Bundestages konstatierte am 07.11.1991, dass „in der Bundesrepublik eine große Gruppe von Kurden lebt und auch ihnen die Möglichkeit zur Bewahrung und Entfaltung ihrer kulturellen Identität gegeben werden“ solle (BT-Drucksache: 12/1362).

Seit dem 01. August 2011 läuft die Kampagne „Anerkennung der kurdischen Identität in Deutschland“, deren Ziel es ist, genau diese Umstände zu verändern und Ausgehend von den globalen Menschenrechten, die Rechte der Kurde einzufordern. Weitere Informationen zum Inhalt der Kampagne finden Sie hier auf unserer Internetpräsens.

Zur Unterstützung der Kampagne, wurden vom 01. bis 15. September 2011 Unterschriften in Form von Karten gesammelt. Über 50.000 Unterschriften wurden bereits beim Petitionsausschuss des Bundestags eingereicht.

Zusätzlich zu den handschriftlichen Unterschriften gibt es nun für alle, die die Petition bzw. die Petitionskarten noch nicht unterschrieben haben, die Möglichkeit, online mit wenigen Klicks, die Petition zu unterschreiben und somit die Kampagne zur Anerkennung der kurdischen Identität in Deutschland zu unterstützen. Wer bereits eine Petitionskarte unterschrieben hat, braucht die Online-Petition nicht zu unterschreiben.

Unterstützen auch Sie die Kampagne und unterzeichnen Sie die öffentliche Online-Petition. Je mehr Personen die Petition online mitunterzeichnen, desto mehr Gewicht erhält sie im folgenden Verfahren.

Bis zum 10.11.2011 kann man die Online-Petition unterzeichnen. Die Unterschriften, die wir bisher in Form von Karten sammeln konnten und die Unterschriften, die wir online sammeln, werden zusammengefasst und beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Sollte es zu einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses kommen, so wird diese im Parlamentsfernsehen übertragen. Zudem sind die Sendungen ebenfalls im Internet zu sehen und können dort jederzeit als „Video-on-Demand“ auf der Webseite des Bundestages abgerufen werden.

Hier geht es zur Online-Petition:

Bedingungen für die Unterstützung der öffentlichen Online-Petition:
Das Recht darauf, sich an einer Petition zu beteiligen ist im Grundgesetz festgelegt. Artikel 17:
„Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.“

Das bedeutet:

• Man muss nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, alle Menschen, die in Deutschland leben, dürfen die Petition unterstützen bzw. unterschreiben.

• Es gibt keine Alterseinschränkung, Menschen jeden Alters dürfen die Petition unterschreiben.

Wie unterzeichnen Sie die Online-Petition?
1. Zunächst muss man sich im System des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages registrieren. Dazu rufen Sie folgenden Link auf:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=register

2. Hier muss man die aufgeführten Felder ausfüllen. Aufgepasst: Der Benutzername wird automatisch generiert und das geforderte Pseudonym ist nicht der Benutzername, den man später zur Anmeldung gebraucht. Nachdem man alle Felder ausgefüllt hat, erhält man eine Bestätigungsmail mit dem Benutzernamen (á la „Nutzer123456“). Der Nutzername lässt sich nicht ändern, also gut aufbewahren! Um das Konto zu aktivieren, muss man nur noch den Link in der Bestätigungsmail anklicken.

3. Nun  loggt man sich mit den Benutzerdaten auf der Petitionsseite ein:

Direkt zu unserer Petition gelangen Sie auch über den Link:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=19950
Dort findet man den Text der Petition und die Begründung für das Petitionsvorhaben.

4. Um die Petition zu unterzeichnen, genügt es nun „Petition mitzeichnen“ in der Spalte „Anzahl Mitzeichnungen“ anzuklicken. Mit nur einem Mausklick gelangt man so auf eine Bestätigungsseite, auf der eine Liste sämtliche MitzeichnerInnen führt.

Eine ausführlichere Erklärung mit Bildern dazu finden Sie unter:
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Online-Petition_Anleitung.pdf

Unterstützende Organisationen:
• ATIF - Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland e.V.
• AGIF - Föderation der Arbeiterimmigrant /innen in Deutschland e.V.
• Cenî - Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.
• Kurdisches Institut in Deutschland
• FKE – Föderation der Yezidischen Vereine e.V.
• CÎK - Föderation der Kurdischen Muslimischen Gemeinschaften in Europa e.V.
• FEDA - Föderation der Demokratischen Alewiten e.V.
• KURD-AKAD - Netzwerk Kurdischer AkademikerInnen e.V.
• TÜDAY - Menschenrechtsverein Türkei/Deutschland e. V.
• YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.
• Zentralverband der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland und europ. Sektionen/ZAVD
• YEKMAL e.V. - Kurdischer Elternverein
• Der Europäische Friedensrat Türkei/Kurdistan
• Kurdische Gemeinde zu Berlin-Brandenburg e.V.
• YMK – Verein der Kurdischen Lehrer in Europa e.V.
• Volksrat der Eelam Tamilen in Deutschland
• The VOICE Refugee Forum
• Karawane für die Rechte von Flüchtlinge und Migranten
• Kurdische Frauen im Exil e.V.
• European - Kurdistan Green Organization
• Deutsche Kurdische Kultur bun e.V.

YEK-KOM, Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V.
Düsseldorf, den 28.09.2011


Antwort auf die kleine Anfrage der Abgeordneten Bärbel Beuermann, Hamide Akbayir und Ali Atalan an die Landesregierung von NRW

Kategorie: Hauptseite Veröffentlicht am Montag, 05. September 2011 19:34 Bärbel Beuermann, Hamide Akbayir und Ali Atalan
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LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN
15. Wahlperiode
Drucksache 15/2582 17.08.2011
Datum des Originals: 16.08.2011/Ausgegeben: 22.08.2011

Antwort der Landesregierung
auf die Kleine Anfrage 893 vom 11. Juli 2011
der Abgeordneten Bärbel Beuermann, Hamide Akbayir und Ali Atalan DIE LINKE
Drucksache 15/2396
.
Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens mit kurdischer Herkunft
Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales hat die Kleine Anfrage 893 mit Schreiben vom 16. August 2011 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit dem Finanzminister, der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, der Ministerin für Schule und Weiterbildung und dem Minister für Inneres und Kommunales wie folgt beantwortet:
...

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Internationale Liga für Menschenrechte fordert: Anerkennung der kurdischen Identität

Kategorie: Hauptseite Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2011 20:00 Internationale Liga fuer Menschenrechte
Zugriffe: 14351

Internationale Liga fuer Menschenrechte

Anerkennung der kurdischen Identität

Nach über 50jähriger Migration leben heute schätzungsweise fast eine Million Kurdinnen und Kur­den in der Bun­des­republik Deutschland, die als Arbeitsmigranten oder als politische Flüchtlinge aus der Türkei, dem Iran, Irak und Syrien hierher gekommen oder geflohen sind. Obwohl es sich um eine der größten Migrantengruppen in der Bundesrepublik handelt, ist sie jedoch bis heute nicht als eigenständig anerkannt, weil ihre Mitglieder in der Regel den jeweiligen Staa­ten zuge­ordnet werden, aus denen sie stammen und ausgewandert sind. Dadurch werden ihnen bestimm­te Rechte wie etwa Teilhabe an spezi­fischen Integrationsmaßnahmen verwehrt.

Weiterlesen: Internationale Liga für Menschenrechte fordert: Anerkennung der kurdischen Identität

»Das PKK-Verbot muß aufgehoben werden«

Kategorie: Hauptseite Veröffentlicht am Sonntag, 04. September 2011 17:12 Claudia Wangerin
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Yueksel Koc

Kurdische Vereine fordern Gleichstellung mit anderen Migrantengruppen in der BRD – und das Ende eines Generalverdachts. Ein Gespräch mit Yüksel Koc.

Interview: Claudia Wangerin

Yüksel Koc ist Vorsitzender der Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland, YEK-KOM e.V.

Die Föderation kurdischer Vereine in Deutschland hat am 1. August eine Kampagne für die Anerkennung der Kurden als eigenständige Migrantengruppe in der BRD gestartet. Vielen Deutschen ist zwar die allgemeine Benachteiligung von Menschen ohne deutschen Paß oder EU-Staatsbürgerschaft bewußt, aber nicht, wodurch Kurden in der BRD gegenüber Türken benachteiligt sind. Warum ist diese Kampagne dringend nötig?

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